Slideshow Startseite

Anlagenrichtlinien, Strategiekonzept und Förderungen 2016

Mit einem in der Junisitzung 2016 einstimmig beschlossenen Anlagenkonzept, das Fachleute der Sparkasse Rosenheim - Bad Aibling erarbeitet und der Stiftung vorgeschlagen haben, sollen trotz der noch lange zu erwartenden Niedrigzinsphase im Rahmen eines vertretbaren Risikos für die Stiftung Fördermittel ermöglicht werden.

In der gleichen Sitzung wurde ein Strategiekonzept ebenfalls einstimmig verabschiedet, das helfen soll, die Stiftung und deren Leistungen in der Öffentlichkeit noch besser darzustellen und auf diese Weise Stifter bzw. Zuwender zu finden.

Der erste Musikpreisträger der Stiftung, der Kammerchor St. Nikolaus, erhält für die H-Moll Messe von Bach noch 2016 einen Zuschuss von 3.000.-€ und das Begabungsförderungsprojekt "Fit in die Zukunft" 5.000.-€.

Am 23.09.2016 feiert die Stiftung als Höhepunkt des Jahres 2016 im Rahmen eines Festakts in der Sparkasse ihr 20 jähriges Stiftungsjubiläum.

 

 

 

Stiftungshaushalt 2016 mit 49.000.-€ verabschiedet

Der Stiftungsrat beschloss in seiner Sitzung am 02.12.2105 den Haushalt 2016, der Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils 49.000.-€ vorsieht.

An Förderungen wurden noch für 2015 der Maria Bergmann Stiftung für die Nachtbetreuung 1000.- € und weitere 1000.-€ erforderlichenfalls auch für 2016 gewährt.

Die Stadtbibliothek Rosenheim erhält 2016 für ihr Projekt "Musik in der Bibliothek" 2000.-€ und der Cantate Galerie- und Konzertverein e.V. für sein "Mozartkonzert in der Kirche am Wasen" 1000.-€.

Das 20 jährige Stiftungsjubiläum soll im November 2016 im Rahmen eines Festakts gebührend gefeiert werden.

Zum 80. Geburtstag des Stifters wird im Juli 2017 ein feierlicher Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus mit dem Kammerchor statt finden.

Kommunale Partnerschaften am Beispiel der Städtepartnerschaft Rosenheim - Lazise 

Die Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker unterstützte finanziell die Bachelorarbeit an der Universität Passau von Frau Irina Lorenz, die sie der Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer im Rahmen eines Freundschaftsabends zwischen den beiden Städten im Künstlerhof am 28.11.2015 feierlich übergeben hat. Die wissenschaftliche und kulturell sehr wertvolle Arbeit kann auf der Homepage der Stadt unter www.rosenheim.de eingesehen werden.

Sozialer Mensch mit viel Herz,

so schreibt das OVB in seinem Bericht vom 23.19.2015 über die posthume Ernennung Dr. Michael Stöckers zum Ehrenvorstand der Maria Bergmann Stiftung und würdigt dadurch sein besonderes Engagement für die Integration von Menschen mit Behinderung. U.a. hat sich Dr. Stöcker bereits im Jahr 1993 an einer Demonstration gegen die Diskriminierung behinderter Menschen maßgeblich beteiligt und 1999 die Schirmherrschaft für den "Förderverein integriertes Wohnen" übernommen, der die auch durch die besondere Unterstützung des Geehrten 2002 realisierte Wohnanlage für integriertes Wohnen an der Schiesstattstraße tatkräftig fördert.

 

September 2015 - Kooperation mit der Emmy-Schuster-Holzammer Stiftung - Fiat Panda für die Soziale Stadt

Die Kultur- und Sozialstiftung des Oberbürgermeisters der Stadt Rosenheim Dr. Michael Stöcker sowie die Emmy-Schuster-Holzammer Stiftung unterstützen durch Übernahme der Leasingraten eines Fiat Panda dessen Einsatz im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements für eine sozial Stadt.

Bürgerhauskoordinator Christian Hlatky:“Das Fahrzeug kommt zum Einsatz für alle Belange in den drei Bürgerhäusern E-Werkstüberl, in der Lessingstraße und im Bürgerhaus Happing sowie zur Unterstützung des Einsatzes für die Flüchtlinge insbesondere im Rahmen der Ehrenamtsbetreuung.“

Die beiden Stiftungsratsvorsitzenden Diethard Schinzel und Manfred Reißner übereinstimmend: „Diese Kooperation der beiden Stiftungen mit der Sozialen Stadt und dem bürgerschaftlichen Engagement ist für alle Seiten eine Win-win- Situation. Wir handeln hier im Rahmen der Solidarität sozialer Einrichtungen und können die Leasingraten aus der Öffentlichkeitsarbeit bestreiten. Das Auto als Werbeträger wird über die Aktivitäten der Sozialen Stadt den Bekanntheitsgrad für beide Stiftungen unterstützen“.

Markus Bauer, Leiter der Sozialen Stadt: „Wir fühlen uns durch beide Stiftungen gut beschirmt – damit wird die Flexibilität und Mobilität entscheidend gesteigert wofür wir uns bei den Stiftungen herzlich bedanken“.